WordPress KI Kurs
WordPress Plugin-Entwicklung mit Cursor AI, Codex und Co.
Plugins setzen deine Ideen in wiederverwertbare Helfer um. Das ganze ist viel einfacher als viele glauben. Werde zum Profi im Umgang mit KI und Cursor AI.
Dein WordPress und KI Experte
Johann Dirschl

Zwei WordPress-Kurse – ein roter Faden
PHP, Hooks, Shortcodes, REST, Admin, Sicherheit, Releases – mit KI-Workflow und echten Beispielen.
Für wen ist dieser Kurs geeignet?
Für alle mit WordPress-Grundlagen, die eigene Erweiterungen bauen möchten: Webdesigner, Agenturen, Selbstständige, Entwicklerinnen und Entwickler im Einstieg oder Quereinsteiger mit Technikaffinität.
Sie müssen kein Senior-Entwickler sein – aber bereit sein, Code zu lesen, zu testen und Fehler systematisch zu lösen.
Voraussetzungen
Empfohlen: der WordPress-Grundlagenkurs oder vergleichbare Erfahrung mit Backend, Plugins und Divi.
Hilfreich ergänzend: KI-Kurse für Prompts, API-Nutzung und sicheren Umgang mit KI beim Programmieren.
Kein reines Copy-Paste: KI liefert Entwürfe – Verständnis, Sicherheit und Qualitätskontrolle bleiben bei Ihnen.
Was lernt man in diesem Kurs?
- Aufbau und Dateistruktur eines WordPress-Plugins
- Actions, Filters, Shortcodes, Admin-Seiten und Einstellungen
- REST API, AJAX, Datenbanktabellen und Options
- Sicherheit: Nonces, Capabilities, Escaping, Sanitizing
- Frontend mit JavaScript und CSS – sauber eingebunden
- Lokale Entwicklung mit Docker, WP-CLI und Deploy-Workflows
- KI-gestützte Entwicklung mit Cursor, ChatGPT, Codex & Co.
- Updates, Versionierung, readme.txt und Veröffentlichung
KI-Workflow: Cursor, ChatGPT, Codex und mehr
Moderne Plugin-Entwicklung nutzt KI als Sparringspartner – nicht als Black Box.
Typische Einsatzfelder
- Cursor / IDE mit Agent – Codebase verstehen, Refactoring, Tests, Fehlersuche im Projekt
- ChatGPT / Claude / Gemini – Konzepte, Hook-Namen, Erklärungen, Dokumentation, Code-Reviews
- Codex / Copilot – Autovervollständigung, Boilerplate, wiederkehrende Muster
- KI + WP-CLI – Befehle vorschlagen, Daten prüfen, schnelle Diagnose
Sinnvoller Ablauf
- Anforderung klar formulieren (Was soll das Plugin tun? Wer nutzt es?)
- Struktur skizzieren (Hauptdatei, includes/, assets/, readme)
- KI für Entwurf nutzen – dann Zeile für Zeile prüfen
- Lokal testen, Edge Cases und Sicherheit checken
- Version erhöhen, changelog pflegen, deployen
Regel: Keinen API-Key oder Kundendaten in öffentliche Chats. Lokale Tests, anonymisierte Beispiele, Business-Tarife für Firmenprojekte.
Entwicklungsumgebung: Docker, WordPress lokal, WP-CLI
Professionell entwickelt man nicht direkt auf dem Live-Server. Ein lokales Setup mit docker compose, bearbeitbarem wp-content/plugins/ und WP-CLI beschleunigt jeden Zyklus: Plugin aktivieren, Cache leeren, Optionen setzen, Datenbank prüfen.
Im Kurs zeigen wir den Workflow, den wir selbst nutzen: lokale Site, Skripte für Deploy, Cache leeren, Divi-Cache, URL-Ersetzung nach Import – und gezieltes Hochladen nur geänderter Plugin-Dateien.
Plugin-Struktur und Bootstrap
Ein Plugin beginnt mit einer Hauptdatei und Plugin-Header (Name, Version, Textdomain). Größere Plugins splitten Logik in includes/, Assets in assets/css und assets/js, Sprachen in languages/.
register_activation_hook/register_deactivation_hook- Autoloading oder gezielte
require_once - Konstanten für Version und Pfade
readme.txtfür WordPress.org oder interne Doku
Hooks: Actions und Filters
WordPress erweitert man über Hooks – das Herzstück jeder Plugin-Entwicklung.
- Actions – etwas ausführen (z. B.
init,admin_menu,wp_enqueue_scripts) - Filters – Werte verändern (Content, URLs, Einstellungen)
- Eigene Hooks für modulare Erweiterungen
Beispiele aus der Praxis: Admin-Menü registrieren, Scripts nur auf Plugin-Seiten laden, Inhalte vor der Ausgabe filtern.
Admin-Seiten, Einstellungen und Options API
Plugins brauchen oft Einstellungsseiten unter Einstellungen oder eigenes Top-Level-Menü. Die Settings API strukturiert Felder, Sections und Sanitizing.
Themen im Kurs: Tabs, Speichern per Button, Validierung, Standardwerte, Hinweise für Redakteure und Trennung von „Technik“ und „Inhalt“.
Shortcodes, Blöcke und Frontend-Ausgabe
Viele DIRSCHL-Plugins liefern Shortcodes für Divi und klassischen Content – z. B. Google Reviews, Link Preview, Social Feed, Galerien, Musik-Player oder Spiele-Katalog.
add_shortcode()mit Attributen und Defaults- Enqueue von CSS/JS nur wenn Shortcode auf der Seite vorkommt
- Barrierefreiheit, responsive Layout, lazy loading
- Optional: Block-Editor-Integration für moderne Themes
REST API, AJAX und Daten
Für dynamische Oberflächen: eigene REST-Routen mit register_rest_route, Permissions-Callbacks und validierten Parametern. Alternativ admin-ajax.php für klassische Admin-Interaktionen.
Bei größeren Datenmengen: Custom Tables vs. Post Meta vs. Options – mit Blick auf Performance und Migration. Beispiele: Media Manager, Reference Hub Import, Games-Katalog.
Sicherheit und Qualität
current_user_can()– nur berechtigte Rollen- Nonces bei Formularen und AJAX
esc_html,esc_attr,wp_ksesbei Ausgabesanitize_text_fieldund passende Sanitizer bei Eingaben- Keine Secrets im Frontend, API-Keys nur serverseitig
KI-generierter Code überspringt Sicherheit oft – deshalb immer manuell prüfen.
Produkt reif machen: Hub, Updates und Lizenzen
Einzelplugins sind der Anfang – ein Hub wie die DIRSCHL Plugin Suite bündelt Installation, Lizenzen (z. B. Lemon Squeezy), Update-Server und Dokumentationsseiten.
Im Kurs: Versionen in Plugin-Header und Update-JSON, Release-ZIPs, Changelogs, Free vs. Premium, und wie Produktseiten mit Shortcode-Demos zusammenspielen.
Echte Beispiele aus der DIRSCHL Plugin-Suite
Im Kurs analysieren wir konkrete Plugins – vom kleinen Utility bis zur Suite:
Shortcode, Places API, schlankes Frontend.
Pfadregeln, schwebende Buttons, wenig Overhead.
Open Graph, Screenshots, Carousel-Shortcodes.
API-Anbindung, Feeds, WP-CLI-Diagnose.
SEO-Galerien, REST, Performance.
Medien-Workflows, unvollständige Bilder finden.
Player, SEO, virtuelle Seiten, CSS-Hooks.
Modulare Spiele, Katalog, eigener Update-Pfad.
KI-Struktur für Divi & WordPress-Inhalte.
Import, Filter, Portfolio-Logik.
503-Wartungsmodus, Bypass für Admins.
Lizenzen, Updates, Produkt-Registry.
Alle Plugins und Live-Demos: Plugin-Übersicht
Release, Deploy und Wartung
Ein Plugin lebt nach dem ersten Release weiter: Bugfixes, WordPress-Kompatibilität, neue Hooks.
- Semantische Versionierung (z. B. 2.1.0)
- Changelog in readme.txt und auf der Produktseite
- Backup vor Updates – lokal und live
- Deploy per rsync/SSH oder Tarball – nur geänderte Dateien
- Nach Deploy: Cache leeren, Smoke-Test im Backend und Frontend
Ziel des Kurses
Sie können ein eigenes WordPress-Plugin planen, mit KI-Unterstützung umsetzen, sicher einbinden und veröffentlichen – und verstehen, wie professionelle Plugins wie die DIRSCHL Suite aufgebaut sind.
Das Ergebnis ist kein anonymes Tutorial-Plugin, sondern ein realistischer Workflow: lokal entwickeln, testen, dokumentieren, ausliefern und pflegen.
Plugin-Entwicklung buchen
Einzelkurs, Kombination mit WordPress-Grundlagen oder Firmenworkshop mit Ihrem Projekt – inkl. KI-Workflow und Blick in echte Codebases.
