Kurs für "Generative KI"
KI für Bilder, Sprache, Musik & Video
Generative KI erstellt Bilder, Stimmen, Songs, Videos, Animationen und kreative Konzepte. Dieser Kurs zeigt, welche Werkzeuge sinnvoll sind, wo die Grenzen liegen und wie KI für Webseiten, Social Media, Marketing, Schulung, Fotografie, Musik und kreative Projekte eingesetzt werden kann.
Dein KI Experte
Johann Dirschl

Drei KI-Kurse für den praktischen Einstieg
Zum Sprachmodell-Kurs – ChatGPT, Gemini, Claude, Prompts, API.
Jetzt Kurs 2: KI für Bilder, Sprache, Musik und Video
Bilder, Stimmen, Songs, Videos – Werkzeuge, Recht, Qualität und sinnvoller Einsatz.
Kurs 3: KI im Betrieb
Kurs für KI in der Firma - Automatisierung, API, RAG, lokale LLMs, Corporate-Lösungen, Telefonassistenten.
Von der Idee zum fertigen Inhalt
Früher brauchten viele Medienprojekte spezialisierte Werkzeuge und viel Erfahrung. Heute kann KI viele Schritte vorbereiten oder beschleunigen: aus Text ein Bild, aus einem Skript eine Stimme, aus einer Idee ein Song, aus einem Foto eine andere Lichtstimmung, aus einer Produktbeschreibung ein Video-Konzept.
Wichtig: KI liefert Vorschläge, keine automatische Perfektion. Gute Ergebnisse brauchen klare Vorgaben, Verfeinern, fachliche Kontrolle und ein Gespür für das Glaubwürdige.
KI-Bilder: Motive, Konzepte und Design
Aus Textbeschreibungen entstehen neue Bilder – Stil, Licht, Format und Zweck steuern das Ergebnis. Ideal für Social Media, Kursbilder, Blogs, Moodboards, Werbeideen und Entwürfe vor dem echten Shooting.
Typische Anwendungen
- Titelbilder für Webseiten und Kurse
- Social-Media-Grafiken und Blog-Illustrationen
- Konzeptbilder, Moodboards, Hintergründe
- Varianten für unterschiedliche Zielgruppen
Fotografie vs. KI: Authentische Teamfotos, echte Produkte und dokumentarische Aufnahmen sollten nicht beliebig ersetzt werden. KI ist stark bei Ideen und Varianten, echte Fotografie bei Glaubwürdigkeit und realen Momenten.
KI und Bildbearbeitung
Klassische Bearbeitung wird KI-gestützt: Bereiche erweitern, Objekte entfernen, Hintergründe tauschen, freistellen, entrauschen, schärfen, Farben anpassen. Je wichtiger das Bild, desto genauer prüfen: Hände, Gesichter, Perspektive, Licht, Schatten und Texturen.
KI für Sprache und Stimmen
Aus Text entstehen natürlich klingende Sprachaufnahmen – für Erklärvideos, Telefonansagen, Lerninhalte, Podcasts, Voiceover und barrierefreie Inhalte. Entscheidend sind Betonung, Tempo, Pausen und Zielgruppe.
Typische Anwendungen
- Sprechertexte für Videos und Webseiten
- Telefonansagen und mehrsprachige Voiceover
- Hörversionen von Artikeln, Schulungsaudio
- Prototypen für Apps und Games
Stimmenklonung: Die Stimme einer echten Person nur mit ausdrücklicher Zustimmung. Für Unternehmen klare Regeln zu Nutzung, Upload und Haftung.
KI für Musik, Songs und Soundideen
Aus Stil, Stimmung, Tempo und Instrumentierung entstehen Musikstücke, Jingles, Hintergrundmusik oder Demos – für Videos, Social Media, Präsentationen oder erste Songskizzen.
KI ersetzt nicht automatisch Arrangement, Mixing, Mastering oder künstlerische Identität. Im Kurs geht es um sinnvolles Steuern: Songideen, Prompts, Varianten vergleichen, rechtliche Grenzen – nicht nur „ein Song per Knopfdruck“.
Im Kurs u. a.
- Stil und Stimmung präziser beschreiben
- Text und Musik abstimmen
- Ergebnisse für Web und Video vorbereiten
KI für Video und Animation
Aus Text oder Bildern entstehen bewegte Szenen – für Storyboards, Social-Clips, Produktvisualisierungen oder kreative Tests. Video ist anspruchsvoller als Text oder ein Einzelbild: Bewegung, Kontinuität, Gesichter und Timing müssen über Sekunden stimmen.
Besonders sinnvoll derzeit
- Ideensuche und Storyboards
- Kurze atmosphärische Szenen, animierte Titel
- Social-Media-Experimente vor echter Produktion
Für längere, markenkonforme Unternehmensvideos bleiben Planung, Schnitt und echte Produktion wichtig.
Recht, Urheberrecht und kommerzielle Nutzung
Nicht jedes Tool erlaubt dieselbe Nutzung. Der Kurs ersetzt keine Rechtsberatung, zeigt aber typische Risiken und warum blinde Veröffentlichung problematisch sein kann.
| Thema | Worauf achten |
|---|---|
| Nutzungsrechte | Anbieter-Tarife unterscheiden sich (privat, kommerziell, Beta) |
| Personen & Marken | Persönlichkeitsrechte, Logos, echte Gesichter |
| Stimmen & Musik | Klonung, Veröffentlichung, Ähnlichkeiten |
| Datenschutz | Hochgeladene Bilder, Stimmen, interne Dokumente |
| Kennzeichnung | Plattform- und branchenspezifische Pflichten |
Wo landen meine Daten?
Hochgeladene Bilder, Stimmen, Videos und unveröffentlichte Ideen können je nach Anbieter verarbeitet oder gespeichert werden. Für Firmen, Schulen oder Projekte mit Kundendaten: öffentliche Tools, Business-Tarife, API und lokale Systeme bewusst trennen.
Was kostet kreative KI?
Viele Anbieter nutzen Abos oder Credits. Für Einzeltests reicht oft ein Standard-Tarif; für regelmäßige Videos, viele Voiceover oder Musikproduktion Kosten vorher planen.
| Medium | Kosten-Tendenz | Hinweis |
|---|---|---|
| Text | Meist günstig | Basis für viele Workflows |
| Bilder | Mittel | Auflösung und Qualität treiben Credits |
| Stimmen & Musik | Höher | Länge und Qualität |
| Video | Oft am teuersten | Länge, Auflösung, Geschwindigkeit |
Bekannte Systeme im Überblick
| System | Typischer Einsatz |
|---|---|
| Adobe Firefly | Bild- und Design-Workflows im Adobe-Umfeld |
| Midjourney | Ästhetische Bildwelten, kreative Ideen |
| ChatGPT (Bild) | Bildanalyse, Prompts, visuelle Konzepte |
| DALL·E u. a. | Illustrationen, Konzepte, Titelbilder |
| ElevenLabs | KI-Stimmen, Voiceover, Text-to-Speech |
| Suno / Udio | KI-Musik und Songs |
| Runway, Kling, Pika | KI-Video, Animation, Szenen |
| Canva / Adobe Express | KI + einfaches Design für Social Media |
Für wen ist dieser Kurs geeignet?
- Familien & Privat: Bilder, Stimmen, Musik, Videos für Alltag und Projekte
- Unternehmen: Marketing, Social Media, Webseiten, Schulung, Content-Produktion
- Kreative: Wo KI inspiriert und wo Erfahrung unverzichtbar bleibt
- Entwicklung: APIs, WordPress, Webprojekte, Games, Automatisierung
Ziel des Kurses
Am Ende ist klar, welches Werkzeug für welche Aufgabe passt: bessere Prompts, Ergebnisse bewerten, rechtliche und qualitative Grenzen erkennen, KI sinnvoll einbinden.
Praktische Medienkompetenz: Bilder verstehen, Stimmen richtig einsetzen, Musik steuern, Video realistisch einschätzen – kreative KI als ernstzunehmendes Werkzeug, nicht als Spielerei.
Wir zeigen anhand von Beispielen, wie aus einer Idee ein Bild, Sprechertext, Song, kurzer Clip oder ein kompletter kreativer Workflow entstehen kann – auch in unseren eigenen Web- und Plugin-Projekten.
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