DIVI · Theme & Layout

WordPress mit DIVI – Layout, das Sie selbst pflegen können

DIVI ist unser Standard-Theme und Page Builder für Unternehmensseiten. Auf dieser Seite erklären wir, was ein WordPress-Theme leistet, warum wir DIVI einsetzen – und wie wir bestehende DIVI-Projekte übernehmen und sauber weiterentwickeln.

Den WordPress-Überblick finden Sie auf der WordPress-Seite.

DIVI WordPress Theme

Was ist ein WordPress-Theme?

Ein Theme bestimmt das Grundgerüst und Aussehen Ihrer WordPress-Seite: Header, Footer, Typografie, Farben, Abstände. Plugins ergänzen Funktionen – Shop, Formulare, SEO-Tools, eigene Bausteine. Ein Page Builder erlaubt, Seitenlayouts visuell zu bauen, ohne jedes Mal neu zu programmieren.

DIVI vereint Theme und Builder in einem Paket. Sie brauchen kein zweites Design-Theme dazu – DIVI ist gleichzeitig das aktive Theme und das Werkzeug für Inhalte und Landingpages.

WordPress liefert mehrere Standard-Themes mit; die werden in der Regel nicht gebraucht und können nach der Einrichtung gelöscht werden. Wie das im Backend funktioniert, zeigt der WordPress-Grundlagen-Kurs.

Warum DIVI?

Für unsere Neuprojekte setzen wir auf DIVI 5: visueller Builder, große Modul-Bibliothek, Theme Builder für globale Header und Footer, responsive Vorschau. Layouts lassen sich pflegen, ohne für jede Kleinigkeit ein neues Theme zu kaufen.

Stärken

  • Ein System für Theme, Seiten und globale Bereiche
  • Viele fertige Module und Layout-Packs
  • Gut für KMU, Vereine, Kurse, Portfolios
  • Updates und Lizenz über Elegant Themes
Ehrliche Grenzen

  • Zu viele Module und Effekte machen Seiten langsam
  • Major-Updates können Anpassungen betreffen
  • Eigener Code gehört ins Child Theme, nicht ins Haupttheme
  • Alternativen (Block-Themes, andere Builder) haben andere Trade-offs

Block-Themes und reine Gutenberg-Lösungen sind sinnvoll, wenn man bewusst minimal bleiben will. DIVI lohnt sich, wenn Layout-Flexibilität und visuelle Pflege im Vordergrund stehen.

Child Theme & saubere Anpassungen

Eigene Anpassungen gehören nicht in die DIVI-Hauptinstallation. Ein Child Theme erbt DIVI und bleibt bei Theme-Updates erhalten – dort landen Custom CSS, kleine PHP-Hooks und eigene Vorlagen.

  • DIVI installieren und aktivieren
  • Child Theme anlegen oder über einen Generator erstellen
  • Child Theme aktivieren – ab dann nur dort anpassen
  • Snippets, Hub-Tokens und Plugin-CSS getrennt halten

Im Grundlagen-Kurs gehen wir Schritt für Schritt durch Installation und Child Theme. Für Entwickler: tiefergehende Anpassungen über Hooks und eigene Plugins.

DIRSCHL Hub – einheitliches Design für Plugins

Unsere WordPress-Plugins – Music, Link Preview, Reference Hub, Games und weitere – bilden mit dem DIRSCHL Hub eine Einheit: zentraler Katalog, Updates, Lizenzen und gemeinsames Erscheinungsbild.

Wichtig: Der Hub ist nicht nur für DIVI gebaut. Unter DIRSCHL → CSS pflegen Sie Light- und Dark-Paletten; die Werte werden als CSS-Variablen (--dh-text, --dh-background, --dh-surface, --dh-accent …) auf :root veröffentlicht. Jedes WordPress-Theme – DIVI, GeneratePress, ein Block-Theme oder ein individuelles Theme – kann diese Variablen in eigenem Custom CSS nutzen. Unsere Plugins lesen dieselben Tokens unabhängig vom aktiven Theme.

DIVI-Nutzer können die Werte optional in Theme-Optionen → Custom CSS mappen, z. B. für Seitenhintergrund und Fließtext. Wer kein DIVI nutzt, profitiert trotzdem von einheitlichen Plugin-Oberflächen und Dark/Light-Steuerung über den Hub.

  • Preview mode – Auto (System), Light oder Dark
  • Site-weite Tokens – eine Palette für Hub und angebundene Plugins
  • Dark/Light-Toggle – per Shortcode frei platzierbar
  • Optionale Theme-Anbindung – Hintergrund/Text für Seitenhülle; bei DIVI zusätzliche Wrapper

Zum DIRSCHL Hub · Plugin-Übersicht

DIVI 5 & CSS-Variablen

DIVI 5 arbeitet stärker mit CSS Custom Properties. Das passt gut zu unserem Hub-Ansatz: Paletten einmal zentral pflegen, in DIVI und in Plugins dieselben Werte verwenden.

Praxis bei uns: Hub-Tokens definieren, Plugins nutzen sie automatisch. Wo DIVI feste Section-Farben setzt, ergänzen wir gezielt Custom CSS im Child Theme – z. B. background-color: var(--dh-background) für Inhaltsbereiche. So bleiben Theme-Layout und Plugin-Design abgestimmt, ohne jedes Modul einzeln einzufärben.

Der Toggle für Light/Dark sitzt unabhängig vom DIVI-Theme-Modus und steuert die Hub-Palette – sinnvoll, wenn Besucher explizit umschalten sollen, nicht nur dem System folgen.

DIVI-Betreuung – was wir konkret machen

„Updates machen“ reicht selten. Bei laufender Betreuung oder Übernahme kümmern wir uns um Technik und Layout – pragmatisch, mit direktem Draht zum Macher.

  • Updates von WordPress, DIVI und Plugins – abgestimmt, nicht blind
  • Fehler nach DIVI- oder PHP-Updates analysieren und beheben
  • Performance: Bilder, Module, Caching, Core Web Vitals im Blick
  • Layout-Anpassungen, Responsiveness, Theme Builder
  • Child Theme, Custom CSS und Plugin-Konflikte aufräumen
  • Kleine Erweiterungen und Sonderlogik nach Bedarf

Ob Landingpage oder gewachsene Unternehmensseite: Ziel ist eine stabile, wartbare Installation, die Sie verstehen und mitpflegen können.

Typische DIVI-Probleme

Viele Kunden kommen mit ähnlichen Symptomen – meist lösbar, wenn man die Ursache kennt:

  • Langsam – zu viele Module, große Bilder, veraltete Plugins
  • Kaputt nach Update – Anpassungen im Haupttheme statt Child Theme
  • Plugin-Chaos – Dutzende Erweiterungen mit überlappenden Funktionen
  • Niemand erreichbar – Agentur weg, Hosting unklar, Zugänge fehlen

Wir starten mit einem kurzen Technik-Check und einem klaren Vorschlag – ohne Verkaufsdruck.

Weiterführende Themen

Diese Seite behandelt Theme, DIVI und Betreuung. Details finden Sie gezielt hier:

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